Flipchart statt PowerPoint in IT-Meetings

Warum Folien IT-Meetings ausbremsen

Folien sind oft linear und starr, IT-Meetings hingegen aber meist dynamisch. Wenn Du in einem Workshop linear präsentierst, kann es sein, dass Du Dein Publikum verlierst. In diesem Beitrag zeige ich Dir, wie Du das mithilfe eines Flipcharts verhindern kannst und wann es trotzdem besser ist Folien zu verwenden.

Die Vorteile beim Einsatz eines Flipcharts

Der Flipchart mag für viele altmodisch erscheinen. In IT-Meetings hat er aber seine Daseinsberechtigung und bringt viele Vorteile mit sich:

  • Komplexität wird nachvollziehbar und verständlich
  • Fragen können sofort visuell festgehalten und beantwortet werden
  • Entscheidungen werden sichtbar und greifbar

Natürlich wird es immer Situationen geben, wo Du keinen Flipchart einsetzen kannst oder es sogar besser ist, Folien zu verwenden:

  • Wenn Du ein Ergebnis «sauber» dokumentieren musst.
  • Wenn Du einheitliche Botschaften an viele Stakeholder senden musst.

Die 3 Regeln für professionelle Flipcharts

  1. Aussage-Überschrift: Nicht «Architektur», sondern «So reduzieren wir Ausfallrisiko»
  2. Wenige Wörter, einfache Formen: Der Inhalt entsteht durch deine Erklärung, nicht durch Textmassen
  3. Farben gezielt einsetzen: Eine Farbe für Struktur, eine für Highlights – mehr brauchst du selten.

Fazit

Der Flipchart ist kein Ersatz für PowerPoint. Er ist ein anderes Werkzeug, dass, wenn Du es richtig einsetzt, einen großen Vorteil hat: Klarheit.

Verwendest Du auch ab und zu einen Flipchart und was sind Deine Regeln für seinen Einsatz? Schreibe es mir gerne in die Kommentare!

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