Ich muss etwas gestehen: Jahrelang war die To-Do-Liste mein bester Freund und mein wichtigstes Werkzeug. Jeden Morgen habe ich sie geschrieben, jeden Abend frustriert auf die übrigen Punkte geschaut.
Heute weiß ich: Für komplexe Aufgaben, wie wir sie im IT-Umfeld ständig haben, ist die klassische To-Do-Liste ein furchtbares Tool.
Warum?
Darum funktioniert eine To-Do-Liste nicht
In unserem Alltag gibt es Aufgaben, die schnell erledigt sind (zum Beispiel Demo-Anfragen vom Sales höflich, aber bestimmt ablehnen) und es gibt die großen Brocken, die unsere volle Konzentration fordern, wie die Erstellung eines Lösungsdesigns.
Eine To-Do-Liste wirft alles auf einen großen Haufen. Sie zählt nur auf, was zu tun ist, aber sie ignoriert dabei Deine zwei wichtigsten und wertvollsten Ressourcen:
Zeit und Fokus.
Dein Kalender als To-Do-Liste
Genau hier liegt das Problem. Eine Liste kann zehn kleine Aufgaben enthalten und eine riesige, die aber alle gleich aussehen. Das führt unweigerlich zu Prokrastination und einem Gefühl der Überforderung.
Die Lösung ist radikal einfach: Arbeite nicht aus Deiner Liste, sondern aus Deinem Kalender.
Deine Aufgabe
Jetzt bin ich neugierig: Wie managst Du Deine Aufgaben? Bist Du Team «To-Do-Liste» oder schon Team «Kalender»?
Schreibe es mir gerne in die Kommentare!

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